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RSI- Repetitive Strain Injury

Wir freuen uns, Sie auf der Webseite der RSI-Initiative des Psychologie-Service an der Technischen Universität Darmstadt begrüßen zu dürfen! RSI-Online richtet sich an Betroffene, Behandler und Unternehmen der Wirtschaft mit das Im Übungsprogramm der TU Darmstadt. Unser Ziel ist es, mit Hilfe von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über Ursachen, Verlauf und Behandlung von RSI-Beschwerden und RSI-Erkrankungen zu informieren und über präventive Maßnahmen aufzuklären.

Was ist RSI?

RSI steht für “Repetitive Strain Injury” und wird definiert als “eine Bezeichnung für überlastungsbedingte schmerzhafte Bewegungseinschränkungen der oberen Extremitäten infolge jahrelanger Tätigkeit z.B. an “Tastenschreibgeräten” (Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, 2002).

Vermutlich jede vierte Arbeitskraft, die hauptberuflich am Bildschirm arbeitet, entwickelt RSI-Symptome, die durch zig-tausendfache Wiederholung derselben Bewegung, z.B. Tippen oder Klicken mit der PC-Maus, langfristig zu einem chronifizierten RSI-Syndrom führen können. Wissenschaftliche Studien haben u.a. den Zusammenhang zwischen der Dauer der Nutzung der PC-Maus und RSI Beschwerden im Hand-Armbereich bestätigt. Im Übungsprogramm der TU Darmstadt finden Sie wass Sie suchen.

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Begünstigt wird RSI durch

  • oftmals pausenlose, täglich mehrere Stunden andauernde Arbeit am PC,
  • ungünstige Sitzhaltung sowie unergonomische Bewegungsmuster,
  • die oft mangelhafte ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes und
    – bei bereits vorhandenen RSI-Symptomen –
  • durch Schon-/ Schutzbewegungen und damit einhergehenden Ängsten vor Verschlimmerung der Schmerzen bzw. vor Berufsunfähigkeit.

 

rsi-computer
“Nach dem Präventionsreport der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit (2008) arbeitet jeder Zweite täglich am Computer. Auch wenn das Einzelrisiko für die Entwicklung chronischer Hand-/Arm-Schmerzen durch Bildschirmarbeit geringer ist als durch repetitive Schwerstarbeit, ergibt sich aus der enormen Anzahl von Bildschirmarbeitskräften eine große Anzahl von Betroffenen. Diese zu beraten und Verschlimmerungen vorzubeugen ist, unser Anliegen seit 1989.” Prof. Dr. Hardo Sorgatz