Repetitive Strain Injury

Richtet sich an Patienten und Behandler
Sorgt für die Verbreitung wissenschaftlicher RSI-Erkenntnisse
Intensiviert den Austausch zwischen Patienten, Behandlern und Forschung

 

Sehr viele Menschen, deren Arbeit hauptsächlich am Bildschirm stattfindet, leiden unter RSI-Syndromen

 

 

Aktuell: Der nächste RSI-Interventionskurs findet vorraussichtlich am 6. & 7. Juni 2009 statt

An wen richtet sich das Programm?

An dem Programm können Berufstätige teilnehmen, bei denen RSI festgestellt und andere medizinische Gründe ausgeschlossen wurden. Sie dürfen keine wesentlichen Verletzungen oder nachgewiesenen Gelenkkrankheiten haben.

Voranmeldungen für neue Kurse sind ab sofort zu richten an:

Technische Universität Darmstadt, Institut für Psychologie
Leitung: Prof. Dr. Hardo Sorgatz
Ansprechpartner: Dipl.-Psych. Kerstin Woll
Alexanderstraße 10
64283 Darmstadt
E-Mail: 
rsi-tud@gmx.de.
 

Weitere Informationen, wie Beginn, Termine und Ablauf des Programms erhalten Sie bei der Anmeldung.

 

 

Vermutlich jede vierte Arbeitskraft, die hauptberuflich am Bildschirm arbeitet, entwickelt RSI-Symptome, die durch zig-tausendfache Wiederholung der selben Bewegung langfristig zu einem RSI-Syndrom führen können.

Begünstigt wird RSI durch

  • oftmals pausenlose, mehrere Stunden täglich andauernde Arbeit,
  • ungünstige Sitzhaltung sowie unergonomische Bewegungsmuster,
  • die oft mangelhafte ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes und
    – bei bereits vorhandenen RSI-Symptomen –
  • durch Schon-/ Schutzbewegungen und damit einhergehenden Ängsten vor Verschlimmerung der Schmerzen bzw. vor Berufsunfähigkeit.
     

RSI-Online möchte über Ursachen, Verlauf und Behandlung von RSI-Erkrankungen informieren und über präventive bzw. Abwehr-Maßnahmen zur Vermeidung RSI bedingter Erkrankungen aufklären.
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zum Thema Arbeitsmedizin:
“Repetitive strain injuries” - Unterarm-/Handbeschwerden
aufgrund repetitiver Belastungsreaktionen des Gewebes

von H. Sorgatz- Technische Universität Darmstadt
©-C opyright bei Springer-Verlag
Orginalveröffentlichung durch Springer Verlag in:
ORTHOPÄDE 2002 - 31: 1006- 1014 DOI 10.1007/s00132-002-0354-5
The original publication is available on LINK
http://link.springer.de

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